Photovoltaikanlagen

Kosten sparen immer schwieriger!
Ist der Mangelnde Wettbewerb schuld an den hohen Preisen?

Vielen Verbrauchern sträuben sich derzeit die Haare:
Die Ankündigungen der einzelnen Energieversorger, die Energiepreise noch einmal deutlich anzuheben, verunsichern jeden. Nach Ansicht von Experten lassen sich Stromkosten in den privaten Haushalten kaum noch effizient einsparen.

Mit modernen Photovoltaikanlagen können Sie jedoch selbst die "Zügel" in die Hand nehmen!

Warum ist eine Photovoltaikanlage sinnvoll?
Es gibt viele gute Gründe für den Bau einer PV-Anlage.
Wenn Sie sich eine Photovoltaikanlage auf Ihrem Dach installieren, erhöhen Sie damit den Anteil von PV-Strom an der insgesamt erzeugten Menge Strom.
Das kann dazu beitragen, dass ein Kohlekraftwerk abgeschaltet werden kann und sich somit der Ausstoß an CO2 in die Atmosphäre verringert, oder dass ein Atomkraftwerk stillgelegt werden kann und sich dadurch das Risiko eines GAUs (wie 1986 in Tschernobyl) verringert. (Von den Problemen der Zwischen- und Endlagerung und den Castortransporten ganz zu schweigen.)

Eine Photovoltaikanlage ist eine Investition in die Zukunft:
Sie werden aus einer Photovoltaikanlage keinen unmittelbaren Nutzen ziehen können. Den Strom, den sie erzeugt sollten sie ins Stromnetz einspeisen, um so die Anlage zu finanzieren. Die Förderung von 57,4 Eurocent je Kilowattstunde erhalten sie, wenn Ihre Solaranlage nach dem 1.1.2004 an das Stromnetz angeschlossen wird. Und das für die nächsten 20 Jahre.

Warum eine Photovoltaikanlage teuer ist, aber dennoch fast nichts kostet:
Eine Photovoltaikanlage kostet ja nach Größe zwischen 5.000 und 32.000 Euro. Für jede eingespeiste Kilowattstunde erhalten Sie die nächsten 20 Jahre 57,4 Eurocent von Ihrem lokalen Energieerzeuger ausbezahlt, je nach Anlagengröße jährlich zwischen 470 und 2900 Euro. Das hilft Ihnen, den Kredit (Zinsen und Tilgung) abzubezahlen. Die Mehrwertsteuer wird nach der Anmeldung der Anlage beim Stromversorger durch das Finanzamt zurückerstattet. Die Anlagenkosten können abgeschrieben werden, da Sie jetzt Stromverkäufer und "Unternehmer" sind. Bei einem Steuersatz von 30% bezahlt der Staat ihnen so 30% der Anlagenkosten.

Das bedeutet, daß Sie in etwa 10 Jahren über eine eigene, schuldenfreie Solaranlage verfügen. Selbst wenn Sie nach 20 Jahren keine 57,4 Eurocent je Kilowattstunde mehr bekommen, liefert die Anlage Strom zu Nulltarif.

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